Dienstag, 27. März 2012

Im Garten


Auch wenn wir nur einen schmalen Streifen Garten hinter dem Haus haben, so will dieser auch gepflegt werden. Deshalb stand letzten Samstag Haken, vergraben und saubermachen an.
Im Herbst hatten wir ja einiges an Büschen ausgegraben, weil sie einfach zu groß geworden waren und dank der guten Komposterde hatte sich das Unkraut genügend vermehrt.

Außerdem hatte ich die ein oder andere Blumenzwiebel gekauft und die wollten ja schließlich versteckt werden. Damit ich im Sommer noch weis, wo was vergraben ist und wie es heißt mußten Schilder her und da fiel mir ein, dass wir vor x-Jahren im Urweltsteinbruch bei Holzmaden jede Menge Versteinerungen mitgenommen hatten. Diese lagerten in unserer Garage und irgendwie haben wir nich was damit gemacht. Also Lackfarbe her und an jeden Zwiebelstandort ein Täfelchen mit dem entsprechenden Hinweis platziert. 

Für unsere gefiederten Freunde gabs ein neues Haus und ich hoffe schwer, dass es dieses Jahr noch gemietet wird. In der Korkenzieherhasel kam ein Nest zum Vorschein und ich frage mich, ob man es läßt oder den Platz für ein Neues räumt.

viele sonnige Grüße

Kommentare:

Svanvithe hat gesagt…

Liebe Annette,

das ist wirklich eine ansehnliche Idee der Pflanzortmarkierung. Ich merke meist erst im Frühling, wo ich neue Zwiebelchen im Herbst eingebuddelt habe.

Viel Freude an den Frühlingsblüten und allerbeste Grüße

Anke

Paulina hat gesagt…

Liebe Annette,
ich glaube das sind die wertvollsten,besondersten Pflanzenschildchen die Pflänzchen je gesehen haben,toll!Ganz viele, liebe Grüße,Petra